Viele Interessierte haben die Ickstatt am Tag der offenen Tür am 24. März besucht.

Sollte Sie diese Gelegenheit verpasst haben, finden Sie demnächst hier Fotos der vielen Aktionen.

ToT 17 01

 

Eindrücke von unserem neu renovierten Schulgebäude erhalten Sie auch online in der Rubrik "Unser Schulgebäude".

 

Weitere Informationen zum Übertritt an die Freiherr-von-Ickstatt-Realschule und zur Anmeldung haben wir für Sie in unserer Rubrik "Alles Wichtige zum Übertritt" zusammen gestellt. 

Auffahrt Ickstatt 02

 

Die Anmeldung in die 5. Jahrgangsstufe und
die Voranmeldung in höhere Jahrgangsstufen
für das Schuljahr 2017/18
findet am 8. und 9. Mai 2017 (Montag und Dienstag)
von 8.00 - 12.00 Uhr und von 14.00 - 17.00 Uhr
im Sekretariat der Schule statt.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

* Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik

 

Das innovative Projekt Energiespardorf fand in diesem Schuljahr auch an unserer Schule statt und begeisterte insgesamt 58 Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen. Sie zeigten sehr großes Interesse und Engagement, nicht nur bei der Durchführung, sondern auch indem sie je nach Jahrgangsstufe an einem Dienstag-, Mittwoch- oder Donnerstag-Nachmittag freiwillig an den angebotenen Workshops teilnahmen.

Das selbstständige Erforschen von verschiedenen Energiethemen, die Auswirkungen der Energieversorgungsarten auf die Umwelt und das Klima und nicht zuletzt die verschiedenen Rollenspiele (Bürgermeisterwahl, Gemeinderatssitzung, usw.) zeigten, dass auch die Jüngsten unserer Gesellschaft für das Thema Energie sensibilisiert werden können.

Dass unsere Schule das Projekt für unsere Schülerinnen und Schüler kostenlos anbieten konnte, verdanken wir den Förderern des Projekts, nämlich der Stadt Ingolstadt, dem bayerischen Wirtschaftsministerium, der Sparkasse Ingolstadt und IRMA MINT. Für das Bereitstellen des Modelldorfes und die Moderation durch die beiden Referenten Edgar Heck und Johann Buska danken wir dem Bund Naturschutz.

M. Sonntag und J. Liepold

 

Einen ausführlichen Artikel aus dem Donaukurier vom 15.03.2017 finden sie hier und auf donaukurier.de.

 

 

PHYSIK SO BUNT WIE DER FASCHING

 

Dienstag, 21. 02. 2017:

Es ist 7.30 Uhr. Viele Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe treffe ich vor dem Physiksaal. Sie wollen wissen wie viele Versuche ich ihnen zeigen werde, ob sie selber experimentieren dürfen, ob die Versuche gefährlich sind, ob sie auch wirklich bunt sind u.s.w.

Dann geht es los: Ein Experiment mit Wasser, Öl und Tinte, ein weiteres Experiment mit Milch, Tinte, roter Farbe und Spülmittel und zuletzt ein Versuch mit dem optischen Prisma zur Zerlegung des Lichts in seine Spektralfarben. Doch wo ist der soeben erzeugte „Regenbogen“? An der Wand? An der Decke? Die Schüler schauen sich um und plötzlich entdecken sie ihn auf einem weißen Blatt Papier. Und wie schön bunt er ist! So bunt wie der FASCHING.

 

Mittwoch, 22. 02. 2017:

Es ist 14. 00 Uhr. Die Schüler der OGS tummeln sich in den Physiksaal. Zwei Versuche möchte  Anna Lena aus der Klasse 7b für ihre jüngeren Mitschüler durchführen. Ich stelle Anna-Lena kurz vor und erwähne, dass sie am Pilotprojekt „Ausbildung zum Minttutor für das Fach Physik“ teilnimmt. Professionell und mit viel Geduld wagt sie sich an die Versuche. Ein Erfolg!

Die Schüler folgen gespannt und aufmerksam dem Geschehen. Nicht nur die Versuche sind bunt, auch der Experimentiertisch wird immer bunter…

Dann übernehme ich. Und wie am Tag davor suchen und finden wir den mit dem optischen Prisma erzeugten „Regenbogen“. Natürlich ist er bunt! So bunt wie am Tag davor, so bunt wie der  FASCHING.

 M. Sonntag

 

Vor 100 Jahren tobte der erste Weltkrieg in Europa. Zwar war Ingolstadt nicht direkt durch Kampfhandlungen betroffen, aber hier trafen Soldaten und Verwundete, Einheimische, die in der Rüstungsindustrie arbeiteten, und Kriegsgefangene, darunter Charles de Gaulle, der spätere Präsident von Frankreich, aufeinander.

Besonders eindrucksvoll wird dies im Bayerischen Armeemuseum im Reduit Tilly für die Schülerinnen und Schüler erlebbar. Die Schrecken des Krieges werden in der aktuellen Ausstellung mit Schauplätzen in Ingolstadt direkt verknüpft. Auch online kann man dies auf der zugehörigen Internetseite http://1914-1918.armeemuseum.de/stationen.html nachvollziehen.

Grund genug für die Klassen 9a und 9c im Rahmen des Geschichtsunterrichts, in dem parallel dazu das Thema behandelt wird, das Museum zu besuchen.

Markus Grab

 

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